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Am 27. September sagen wir Nein zum Bruch mit unserer über Jahrhunderte bewährten Neutralität! Unterstütze uns jetzt mit einer eigenen Botschaft und verbreite diese über WhatsApp, Social Media etc. in deinem Umfeld. Merci.
Testimonials

Wir brauchen eine klare Aussenpolitik, die im Falle von Menschenrechtsverletzungen trotz ihrer Neutralität eingreifen kann. Deshalb NEIN!
Christiane TambosiSängerin / Schauspielerin

Bewährte Neutralität statt starrer Regeln: Handlungsspielraum und keine Möglichkeiten von Sanktionsumgehungen für Kriegstreiber.
Roman GrisigerOrtsparteipräsident, Die Mitte Eschenbach/LU

Die Schweiz braucht Handlungsspielraum – nicht ein starres Neutralitätskorsett, das uns in Zukunft blockiert.
Kari CamenzindFDP Kantonsrat Gersau SZ

Ein Verbot von Sanktionen selbst bei klaren Völkerrechtsverletzungen ist keine Neutralität, sondern Parteinahme für den Aggressor.
Min Li MartiNationalrätin SP

Wer selbst bei schweren Völkerrechtsverletzungen keine Sanktionen mehr zulässt, bricht mit Schweizer Werten und unserer Tradition.
Hasan CandanNationalrat SP

Echte Neutralität ist humanitär, handlungsfähig und eng mit Europa verbunden. Das schützen wir mit einem Nein gegen die Initiative.
Elena AllendörferCo-Präsidentin Volt Schweiz

Die Neutralitätsinitiative schwächt unsere Sicherheit. Die Schweiz braucht Handlungsspielraum statt starre Fesseln. Darum Nein.
Andrea GmürStänderätin Die Mitte

Wegschauen, wenn Kriegsverbrechen geschehen? Den Kopf in den Sand stecken? Für eine solche Schweiz müsste ich mich schämen.
Michael StäubleJournalist

Neutralität bedeutet nicht feiges Schweigen in unserem Namen, damit wenige Reiche vom Leid anderer profitieren können, Herr Blocher.
Daniel BürginJurist

Weil Sanktionen gegen Tyrannen und Kriegstreiber richtig sind!
Jeremias WuttgeAnästhesie Pfleger / Grossrat GLP GR

Die Neutralität darf nicht dazu missbraucht werden, bei klaren Völkerrechtsvergehen einfach wegzuschauen.
Thomas HaslerVolt Bern

Eine starre Neutralität ist nicht im Intresse der Schweiz. Neutralität darf niemals bedeuten, bei Menschenrechtsverletzungen wegzuschauen.
Vasileios PanagiotidisUnternehmer, MItglied GRÜNE Schweiz

Die Neutralitätsinitiative schwächt unsere Sicherheit und die wichtige militärische Zusammenarbeit mit unseren Nachbarsstaaten ! Darum klar NEIN!
Mario ComettiEhem. Präsident der Offiziersgesellschaft Zürcher Oberland (OGZO)
Neutralität heisst nicht wegschauen. Neutralität heisst, Rückgrat zu beweisen – auch dann, wenn es unbequem ist. Diese Initiative aber verlangt Wegschauen. Deshalb Nein.
Dieter SollbergerMitglied SP

Die Schweiz braucht Handlungsspielraum – nicht ein starres Neutralitätskorsett, das uns in Zukunft blockiert.
Barbara PortmannNationalrätin GLP

Wer selbst bei schweren Völkerrechtsverletzungen keine Sanktionen mehr zulässt, bricht mit Schweizer Werten und unserer Tradition.
Peter NeukommStadtpräsident Schaffhausen

Frieden propagieren und dabei sicherstellen, dass Putins Kriegskasse sich füllt. Das ist unverein mit unseren Werten und der Schweiz nicht würdig.
Danilo Lo PumoCommunity Lead Volt Schweiz

Wer selbst bei schweren Völkerrechtsverletzungen keine Sanktionen mehr zulässt, bricht mit Schweizer Werten und unserer Tradition.
Isabelle WepferLeitung Schulverwaltung

Die Neutralitätsinitiative ist abzlehnen, denn sie schwächt das Völkerrecht und untergräbt die kollektive Friedenssicherung.
Simona BrizziNationalrätin/Dozentin PH

Wer selbst bei schweren Völkerrechtsverletzungen keine Sanktionen mehr zulässt, bricht mit Schweizer Werten und unserer Tradition.
Lorenz IlgKantonsrat / Parteipräsident der GLP SZ

Unsere pragmatische Neutralität hat sich über Jahrhunderte bewährt. Die Initiative löst kein Problem, sondern schafft neue Risiken für die Schweiz.
Stefan LeutholdKantonsrat GLP Thurgau, Stadtrat Frauenfeld

Unsere Neutralität ist abgesichert vom Völkerrecht. Deshalb muss unsere Neutralität weiterhin eine klare Positionierung fürs Völkerrecht zulassen!
Salome DübendorferGLP Kt. Schwyz / Schulleiterin

Selbst bei Völkerrechtsverletzungen friedliche Gegenmassnahmen zu verbieten, ist ein Bruch mit Schweizer Werten und unserer Tradition.
Fleur WeibelGrossrätin & Co-Präsidentin GRÜNE BS

Wer bei Völkerrechtsbruch nicht mehr flexibel und diplomatisch reagieren darf, verwaltet Genf nur noch. Ein Nein für Frieden.
Falk RömerVolt City-Lead Basel Triregio / Solution Architect

Die Schweiz braucht Handlungsspielraum – nicht ein starres Neutralitätskorsett, das uns in Zukunft blockiert.
Roger SteinmannParteipräsident FDP Sargans

Neutralität war nie ein Schutz vor Angriffskriegen. Deshalb lebt die Schweiz die bewaffnete Neutralität und braucht Zusammenarbeit mit den Nachbarn.
Reto FrischknechtEl. Ing. HTL

Die Neutralitätsinitiative schwächt unsere Sicherheit. Gerade in einer instabilen Welt dürfen wir unsere Verteidigungsfähigkeit nicht einschränken.
Markus Josef SchmidBerufsoffizier aD

Die Schweiz braucht Handlungsspielraum – nicht ein starres Neutralitätskorsett, das uns in Zukunft blockiert.
Daniel FreyRentner

Wer selbst bei schweren Völkerrechtsverletzungen keine Sanktionen mehr zulässt, bricht mit Schweizer Werten und unserer Tradition.
Sandro HessKantonsrat Die Mitte, St. Gallen

Neutralität heisst, sich aus Kriegen herauszuhalten – nicht, bei Unrecht wegzuschauen. Darum sage ich Nein zur Neutralitätsinitiative.
Stephan HartmannBerufsfachschullehrer / Maschinenbauingenieur HTL / FH

Die Neutralitätsinitiative schwächt unsere Sicherheit. Gerade in einer instabilen Welt dürfen wir unsere Verteidigungsfähigkeit nicht einschränken.
Marc NideröstFDP Kantonsrat Lauerz SZ

Unsere pragmatische Neutralität hat sich über Jahrhunderte bewährt. Die Initiative löst kein Problem, sondern schafft neue Risiken für die Schweiz.
Bettina BalmerNationalrätin FDP, Kinderchirurgin

Die Neutralitätsinitiative fesselt die Schweiz. Unsere Neutralität muss glaubwürdig und handlungsfähig bleiben.
Dominik BlunschyNationalrat Die Mitte

Unsere pragmatische Neutralität hat sich über Jahrhunderte bewährt. Die Initiative löst kein Problem, sondern schafft neue Risiken für die Schweiz.
Philipp RitterSicherheitsingenieur

Neutralität heisst nicht tatenlos zuschauen, sondern Verantwortung übernehmen für humanitäre Werte!
Nadine MasshardtNationalrätin SP

Selbst bei Völkerrechtsverletzungen friedliche Gegenmassnahmen zu verbieten, ist ein Bruch mit Schweizer Werten und unserer Tradition.
Frank WeidigTechniker
Ich sage Nein zu dieser Putin-freundlichen Initiative.
Franziska Steiner-KaufmannKantonsrätin SG, Die Mitte

«Für Frieden, Dialog und eine handlungsfähige Schweiz: Nein zur Neutralitätsinitiative.»
Andrea de MeuronNationalrätin Grüne, BE - Gemeinderätin Thun

Die Initiative verspricht Unabhängigkeit, liefert uns aber fremden Vetomächten aus.
Roland GoetschiVizepräsident GLP Kt. SO / Präsident GLP Grenchen

In der heutigen Zeit unseren politischen Handlungsspielraum noch zusätzlich einschränken? Sicher nicht! Darum: Nein zur Neutralitätsinitiative.
Renaldo VanzoKantonsrat Die Mitte SG
Bei Völkerrechtsverstössen kann es keine Neutralität geben - Wegschauen hift den Täterinnen und Tätern.
Stefan BütikoferGrossrat Kanton Bern

Die extreme Initiative schwächt unsere Sicherheit. Die Schweiz braucht Handlungsspielraum statt starre Fesseln. Darum Nein.
Marc RüdisüliKantonsrat Die Mitte

Die Neutralität, wie wir sie kennen, schützt uns seit über 200 Jahren, weil sie nie starr war. Die Neutralitätsinitiative gefährdet unsere Sicherheit.
Niklaus SchwerzmannPräsident Jungfreisinnige Schwyz

Unsere Neutralität funktioniert heute. Die Initiative löst kein Problem, sondern schafft neue Risiken für die Schweiz.
Fredy NaterFDP Bezirkspräsident Zofingen

Unsere Neutralität funktioniert heute. Die Initiative löst kein Problem, sondern schafft neue Risiken für die Schweiz.
Elisabeth Schneider-SchneiterNationalrätin Die Mitte

Neutralität heisst für mich: Verantwortung übernehmen, den Dialog suchen und gleichzeitig die Freiheit bewahren, selbstbestimmt zu entscheiden.
Majlinda SulejmaniPräsidium die Mitte Frauen Schweiz

Unsere Neutralität funktioniert heute. Die Initiative löst kein Problem, sondern schafft neue Risiken für die Schweiz.
Roger NyffeneggerGeschäftsführer

Die Schweiz braucht Handlungsspielraum – nicht ein starres Neutralitätskorsett, das uns in Zukunft blockiert.
Tobias KäserInformatiker

„Neutralität darf uns nicht zum Schweigen zwingen, wenn Menschenrechte und Völkerrecht mit Füssen getreten werden.“
Aruleeswaran JegatheeswaranStudent BSc Soziale Arbeit, SP Weinfelden Vorstand

Wer echte Neutralität lebt, der schaut trotzdem hin, wenn Unrecht geschieht.
Michael PortmannLehrperson und Vater

Selbst bei Völkerrechtsverletzungen friedliche Gegenmassnahmen zu verbieten, ist ein Bruch mit Schweizer Werten und unserer Tradition.
Karin LenzlingerPräsidentin Zürcher Handelskammer

Eine Neutralität, die uns die Hände bindet, wird unserer humanitären Tradition nicht gerecht. Deshalb sage ich klar Nein.
Theepika Shanmugarasa KrishnathasanCo-Präsidentin SP Migrant:innen Aargau

Ich will nicht zurück zu einer Neutralität, in der die Schweiz wegschaut und mit allen Unrechtsstaaten Handel treibt.
Michael TöngiNationalrat Grüne

Zurück ins 19. Jahrhundert? Die Initiative schadet der Glaubwürdigkeit der Schweiz und am Ende auch der Neutralität.
Oliver ThommenGrossrat & Geschäftsführer GRÜNE Basel-Stadt

Neutralität bedeutet nicht Isolation. Diese Initiative bricht mit Schweizer Werten und gefährdet unsere Glaubwürdigkeit. Deshalb ein klares NEIN!
Fynn JaeggiVorstandsmitglied GLP Kt. SO

Die Neutralitätsinitiative schwächt unsere Sicherheit. Gerade in einer instabilen Welt dürfen wir unsere Verteidigungsfähigkeit nicht einschränken.
Tina GrosjeanPräsidentin GLP Appenzellerland

Seien wir ehrlich und direkt: Diese Initiative könnte direkt aus Moskau stammen, da sie dem russischen Imperialismus entgegenkommt.
Gérard WettsteinHistoriker / lic.phil.I

Die Putin- & Trump-Turbos von der SVP wollen, dass Schweizer Aussenpolitik zukünftig noch mehr vom Kreml & Washington beeinflusst wird.
David SiemsGrüne Stadt Dübendorf

Unsere pragmatische Neutralität hat sich über Jahrhunderte bewährt. Die Initiative löst kein Problem, sondern schafft neue Risiken für die Schweiz.
Marc FlückigerUnternehmer / Kantonsrat FDP

Unsere Neutralität funktioniert heute. Die Initiative löst kein Problem, sondern schafft neue Risiken für die Schweiz.
Nicolò PaganiniNationalrat Die Mitte

Gerade wenn wir Völkerrechtsverletzungen nicht mehr verurteilen und sanktionieren können, kommen mehr Menschen in Kriegen und Konflikten zu Schaden.
Gian HübscherJunge Grüne beider Basel

Unsere Neutralität funktioniert heute. Die Initiative löst kein Problem, sondern schafft neue Risiken für die Schweiz.
Dominik StockerKantonsrat GLP Schwyz

In Zeiten globaler Umbrüche dürfen wir Verantwortung für Menschenrechte und das Völkerrecht nicht hinter Isolation verstecken.
Urs KuratliCity Lead Volt Bern

Die extreme Neutralitätsinitiative ist ein Sicherheitsrisiko für die Schweiz – gerade in unsicheren Zeiten wäre das grobfahrlässig.
Damian MüllerStänderat FDP
Die Initiative ist ein weiterer Versuch der SVP, unser Land in die Isolation zu treiben und uns handlungsunfähig zu machen.
Maya GrafStänderätin BL

Wer selbst bei schweren Völkerrechtsverletzungen keine Sanktionen mehr zulässt, bricht mit Schweizer Werten und unserer Tradition.
Ruben Julian BrönnimannVizepräsident Aargauer Jugendparlament/ Vorstand Junge Grüne CH

Status quo der Neutralität hat sich bewährt. Sie schafft Stabilität und Sicherheit. Deshalb: Nein zur starren Initiative.
Aziz Yasin KhalifaRecords Manager

Auch ein neutraler Staat muss sich zum Völkerrecht bekennen und selbst Massnahmen definieren können. Neutralität bedeutet nicht Gleichgültigkeit.
Martin MusiotVolt Zürich

Unsere pragmatische Neutralität hat sich über Jahrhunderte bewährt. Die Initiative löst kein Problem, sondern schafft neue Risiken für die Schweiz.
Ruedi BannwartRentner/VRP/Eigentümer

Damals Mussolini, heute Putin: Immer, wenn kriegerische Diktatoren vor Sanktionen geschützt werden sollen, wird strikte Neutralität verlangt. NEIN
Werner BaumannHistoriker

Unsere Neutralität funktioniert heute. Die Initiative löst kein Problem, sondern schafft neue Risiken für die Schweiz.
Mathias MüllerStadtpräsident / Kantonsrat

Unsere Neutralität funktioniert heute. Die Initiative löst kein Problem, sondern schafft neue Risiken für die Schweiz.
Urs GutknechtEngagierter Rentner, FDP Turbenthal-Zell

Bei Völkerrechtsverletzungen soll auch die Schweiz hinschauen, Verantwortung übernehmen und Sanktionsmassnahmen mittragen.
Luzia Krempl-GnädingerPflegefachfrau, Kantonsrätin

Wegschauen ist nicht neutral und keine Lösung. Die Schweiz muss sich für eine demokratische und offene Welt einsetzen.
Anja LogoWissenschaftlerin

Ein neutraler Staat sollte die Möglichkeit haben, einen Staat zu sanktionieren, der völkerrechtswidrig Krieg führt.
Clemens PühringerLehrer für Wirtschaft und Technologie

Wer selbst bei schweren Völkerrechtsverletzungen keine Sanktionen mehr zulässt, bricht mit Schweizer Werten und unserer Tradition.
Werner DreyerPräsident REV Sarneraatal

Unsere Neutralität funktioniert heute. Die Initiative löst kein Problem, sondern schafft neue Risiken für die Schweiz.
Thomas Andreas WarzinekKantonsrat Die Mitte St. Gallen, Arzt

Die Schweiz braucht Handlungsspielraum – nicht ein starres Neutralitätskorsett, das uns in Zukunft blockiert.
Corina GredigNationalrätin GLP

Die Schweiz hat heute Handlungsspielraum und dies soll so bleiben. Wir brauchen kein starres Neutralitätskorsett ohne Entscheidungsfreiheit!
Maya BallyNationalrätin Die Mitte

Neutralität heisst nicht wegschauen! Diese rigide Definition spielt einzig Russland, China und anderen Aggressoren in die Hände.
Roland MüllerCo-Präsident Volt Schweiz

Die Initiative macht uns zum Steigbügelhalter der Kriegsherren dieser Welt. Deshalb braucht es ein klares Nein.
Katharina Prelicz-HuberNationalrätin GRÜNE

Wer selbst bei schweren Völkerrechtsverletzungen keine Sanktionen mehr zulässt, bricht mit Schweizer Werten und unserer Tradition.
Nicole BarandunNationalrätin Die Mitte
Wer selbst bei schweren Völkerrechtsverletzungen keine Sanktionen mehr zulässt, bricht mit Schweizer Werten und unserer Tradition.
Lea SchlumpfSozialarbeiterin i.A. & politische Sekretärin Alternative die Grünen Zug

Wer Recht vor Macht will, hat den Mut, dafür einzustehen – NEIN zur Neutralitätsinitiative.
Paul CherbinIT Program Manager

Die Initiative dient nicht Interessen der Schweiz, sondern einer kleinen Clique, die ihre Geschäfte mit dem autoritären Russland reaktivieren will.
Lyudmyla HirschiSpezialistin Payroll und Sozialversicherungen

Die Initiative tritt das Völkerrecht mit Füssen. Sie verhindert Solidarität und fördert Kriegstreiber.
Franziska RothStänderätin SP
Die Schweiz braucht Handlungsspielraum – nicht ein starres Neutralitätskorsett, das uns in Zukunft blockiert.
Isabelle WepferLeitung Schulverwaltung

Unsere pragmatische Neutralität hat sich über Jahrhunderte bewährt. Die Initiative löst kein Problem, sondern schafft neue Risiken für die Schweiz.
Domenic GehrmannLead Volt St. Gallen

Diese Initiative will uns Schweizer zu einem Volk von Boykottverbrechern und Kriegsgewinnlern machen. Nicht mit uns.
Michael SchmidGesundsheitswesen

Wer selbst bei schweren Völkerrechtsverletzungen keine Sanktionen mehr zulässt, bricht mit Schweizer Werten und unserer Tradition.
Thomas PirovanoVielreisender

Neutralität ist kein Freipass gegen das Völkerrecht. Wer Angriffskriege nicht sanktionieren darf, deckt die Täter.
Gerhard AndreyNationalrat Grüne

Unsere Neutralität ist wichtig und bereits in der Bundesverfassung verankert. Daher: Neutralität braucht's, die Initiative nicht.
Adrian GmürKantonsrat Die Mitte SG / Rechtsanwalt
Mit der SVP-Neutralitätsinitiative soll die Schweiz vom Völkerrecht abgekoppelt und in die Arme von Unrechtsstaaten getrieben werden.
Raphael ZimmerliDipl. Geologe, Mitglied Die Mitte Schweiz

Die Verletzung von Menschenrechten zu akzeptieren, ist nicht neutral, sondern unmenschlich. Deshalb ein klares Nein!
Isabel SchorerUnternehmerin und Kantonsrätin

Die Schweiz braucht keine starre, sondern eine pragmatische Neutralität, die Sicherheit, Freiheit und unsere internationale Zusammenarbeit ermöglicht.
Brigit Keller- HürlimannGemeinderätin die Mitte

Selbst bei Völkerrechtsverletzungen friedliche Gegenmassnahmen zu verbieten, ist ein Bruch mit Schweizer Werten und unserer Tradition.
Michael FiebigGemeinderat GLP

Neutralität bedeutet nicht, die Augen von Unrecht zu verschliessen. Sie muss der Schweiz Handlungsspielraum lassen.
Yvonne BürginNationalrätin Die Mitte / Fraktionspräsidentin

Wer selbst bei schweren Völkerrechtsverletzungen keine Sanktionen mehr zulässt, bricht mit Schweizer Werten und unserer Tradition.
Dario PlaschyGewerkschaftssekretär

Neutralitätspolitik bedeutet, das Völkerrecht zu stärken, und nicht, die Augen zu verschliessen, wenn es gebrochen wird.
Elife BiçerHistorikerin / Einwohnerrätin Windisch

Wer selbst bei schweren Völkerrechtsverletzungen keine Sanktionen mehr zulässt, bricht mit Schweizer Werten und unserer Tradition.
Christoph HochuliGrossrat EVP Basel-Stadt

Wer selbst bei schweren Völkerrechtsverletzungen keine Sanktionen mehr zulässt, bricht mit Schweizer Werten und unserer Tradition.
Thomas PedrazzoliGeschäfsführer

Die Schweiz braucht Handlungsspielraum – nicht ein starres Neutralitätskorsett, das uns in Zukunft blockiert.
Jérôme ThirietGrossrat GRÜNE Kanton Basel-Stadt

Unsere pragmatische Neutralität hat sich über Jahrhunderte bewährt. Die Initiative löst kein Problem, sondern schafft neue Risiken für die Schweiz.
Simone LeuenbergerEVP-Grossrätin BE

Unsere pragmatische Neutralität hat sich über Jahrhunderte bewährt. Die Initiative löst kein Problem, sondern schafft neue Risiken für die Schweiz.
Mathias VogtDipl. Leiter in Facility Management

Sanktionen gegen Autokraten und Kriegstreiber verbieten? Nein Danke.
Anna LeissingStadträtin & Co-Präsidentin Grünes Bündnis Bern

Wer selbst bei schweren Völkerrechtsverletzungen keine Sanktionen mehr zulässt, bricht mit Schweizer Werten und unserer Tradition.
Lea WirzGrossrätin Grüne BS

Die Schweizer Neutralität muss auch zukünftig flexibel und handlungsfähig bleiben, deshalb lehne ich am 27. September die Neutralitätsinitiative ab.
Isabell LandolfoKauffrau/Co-Präsidentin der Mitte Bezirk Kulm

Die Schweiz braucht Handlungsspielraum – nicht ein starres Neutralitätskorsett, das uns in Zukunft blockiert.
Corinna Pasche-StrasserKantonsrätin Die Mitte

Die Neutralitätsinitiative verbietet Sanktionen gegen Völkerrechtsbrecher. Wer sie unterstützt, finanziert ihre Kriege mit.
Cédric WermuthNationalrat und Co-Präsident SP

Die Neutralitätsinitiative schwächt unsere Sicherheit. Gerade in einer instabilen Welt dürfen wir unsere Verteidigungsfähigkeit nicht einschränken.
Mattias RuchtiVorsorgeexperte

Die Neutralitätsinitiative schwächt unsere Sicherheit. Gerade in einer instabilen Welt dürfen wir unsere Verteidigungsfähigkeit nicht einschränken.
René TrachslerInformatiker

Keine Experimente mit unserer Sicherheit.
Boris TschirkyGemeindepräsident Gaiserwald, Kantonsrat

Die Schweiz muss gegen Angriffe vorbereitet sein, mit Partnern zusammenarbeiten können und sicherheitspolitischen Handlungsspielraum behalten.
Daniel BeyelerGeschäftsführer FDP.Die Liberalen Kanton Bern

Bewährte Neutralität statt neuer Risiken: Die Initiative gefährdet die Sicherheit der Schweiz.
Christine BadertscherNationalrätin Grüne

Neutralität darf nicht bedeuten, die Augen vor Unrecht zu verschliessen. Auf Verstösse gegen das Völkerrecht muss die Schweiz konsequent reagieren.
Benjamin van VulpenGrossrat GRÜNE Basel-Stadt

Neutral sein heisst nicht, bei Unrecht zu schweigen. Mut zur Klarheit bewahrt unsere Neutralität, die bis heute funktioniert.
Jo VergeatGrossrätin Grüne BS

Wer selbst bei schweren Völkerrechtsverletzungen keine Sanktionen mehr zulässt, bricht mit Schweizer Werten und unserer Tradition.
Kuno BetschartBerater /Pflegefachmann FH

Nein zu einer starren Neutralität, die unsere Sicherheit gefährdet und Aggressoren gewähren lässt.
Christian HunzikerGeschäftsführer Museum

Wer Frieden verteidigen will, darf gegenüber Aggressoren nicht neutral bleiben. Die Initiative will, dass die Schweiz Aggressoren den Bauch pinselt.
Armin EggerPräsident GLP Kanton Solothurn
